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Berlin ist immer eine Reise wert

Vom 22.01.2024 bis zum 26.01.2024 besuchten drei 9. Klassen zusammen mit ihren Klassenlehrern Max Behrends, Mathias Saur, Michael Bugajski und der zusätzlichen Lehrkraft Silke Huber die Bundeshauptstadt Berlin.

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Alexander Engelhard besichtigten sie den Bundestag. Zu Beginn nahm die Gruppe an einem Informationsvortrag im Plenarsaal des Bundestags teil. Danach "bestiegen" sie die Reichstagskuppel. Im Anschluss daran empfingen Engelhards Mitarbeiter die Neuntklässler, gaben Einblicke in seine tägliche Arbeit und stellten sich den Fragen der Schüler.
Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal, der Alexanderplatz, die East-Side Gallery oder der Potsdamer Platz durften beim Besuch der Hauptstadt natürlich nicht fehlen. Äußerst interessant fanden die Schüler den Besuch des ehemaligen Stasigefängnisses Hohenschönhausen. Dort wurden sie von ehemaligen Häftlingen fesselnd über deren eigenes Schicksal und das damalige Unrechtsregime informiert. Tief beeindruckt waren die Jugendlichen von den unmenschlichen Haftbedingungen in engen, dunklen Gefängniszellen und den geschilderten Einzelschicksalen.
Darüber hinaus wagten sich die Klassen auch in den Berliner Untergrund vor. Die Führung durch ehemalige Luftschutzanlagen (mit Originalexponaten aus dem 2. Weltkrieg), welche zu Atomschutzbunkern während des Kalten Krieges ausgebaut worden waren, erweckte bei den jungen Besuchern ein Gefühl der Beklommenheit.
Sehr viel wohler war es ihnen da schon beim Besuch des Berliner Olympiastadions zumute – einem weiteren Highlight der Woche. Dort bekamen die drei Klassen bei einer Führung (auch „hinter den Kulissen“) Interessantes zu sehen, wie z.B. die Umkleidekabinen der deutschen Fußballnationalmannschaft während der WM 2006, die Stadionkapelle, den Aufwärm-Bereich mit 60m Laufstrecke und Sprunggrube für die Leichtathleten. Zu guter letzt durfte natürlich der VIP-Bereich des Stadions nicht fehlen.
Neben dem umfangreichen Besichtigungsprogramm zu Fuß oder mit dem Bus sollte ebenfalls auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen. So stand ein Kino-Besuch auf dem Potsdamer Platz auf dem Programm, in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett ließen sich die Schüler mit Berühmtheiten aus verschiedenen Epochen fotografieren, beeindruckt und fasziniert waren die Jugendlichen von der Körperwelten-Ausstellung und bei Aufenthalten auf dem Kurfürstendamm und dem Alexanderplatz konnten sie das Hauptstadt-Flair so richtig genießen. Der Rundumblick bei Nacht in 203m Höhe auf dem Berliner Fernsehturm war atemberaubend und so mancher Schüler musste erst einmal allen Mut zusammen nehmen, um auf der Aussichtsplattform Berlin von oben bestaunen zu können.

Den Abschluss bildete schließlich der Besuch des Berliner Clubs „Matrix“. Dort trafen sich einige hundert Schüler aus ganz Europa und feierten eine ausgelassene Party-Nacht bis Mitternacht, bevor es tags darauf bereits um 6.00Uhr wieder in Richtung Heimat ging.

 

Schülermannschaft gewinnt das Fußball-Kreisfinale der Mittelschulen

Durch einen überzeugenden 5:3 Sieg konnte die Fußball-Schülermannschaft (Jahrgang 2008/2009) das Kreisfinale gegen die Mittelschule Ichenhausen für sich entscheiden. Ausschlaggebend für den Sieg in Ichenhausen war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Als Torschützen waren Brian Bartha (2x), Ergin Beqaj (2x) und Kerem Özturk erfolgreich.

Mit dem Wheely durchs Brandenburger Tor

Am 20.09. und 21.09.2023 fand die deutsche Schulsportmeisterschaft im Mountainbiken in Berlin statt. Da durften die hochmotivierten „Biker“ aus dem Landkreis Günzburg keinesfalls fehlen.

Bereits im Vorfeld wurde nahezu ausschließlich im Wheely gefahren, über Randsteine gesprungen und jeder noch so kleine „Trail“ in der Günzburger Umgebung erkundet, um sich bestmöglich für den bevorstehenden Wettkampf vorzubereiten.
Damit sich die lange Anreise rentierte, reisten die Mittelschulen aus Burgau, Krumbach und Thannhausen sowie das María-Ward Gymnasium mit dem Bus bereits am Montag in die Hauptstadt. An diesem Tag sollte auch schon gleich das erste Highlight folgen. Am Abend besuchten alle Schulen auf Einladung des Landtagsabgeordneten Alexander Engelhardt den Bundestag und konnten somit nicht nur einiges über den Ort unserer Regierung erfahren, sondern auch Berlin bei Nacht aus der Reichstagskuppel erleben.

Bereits auf der Hinfahrt und dem ersten Tag bemerkte man schnell, dass sich hier viele Gleichgesinnte versammelten. Sofort wurden „Instagram-Accounts“, Nummern und natürlich Mountainbike-Erlebnisse ausgetauscht.
Gleich am Tag darauf startete auch schon der erste Teil des Bundesfinales. Hierbei mussten die Schüler ihr technisches Geschick auf dem Rad in einem Parcours unter Beweis stellen. Dazu zählten beispielsweise das Überfahren von Paletten oder einer Wippe, das Aufheben von Klötzchen sowie möglichst lange mit dem Fahrrad auf einer Stelle zu stehen. Am Mittwoch erfolgte schließlich ein Zeitfahren in den Arkenbergen, dem höchsten „Berg“ Berlins, bei dem die Platzierungen und natürlich auch der Sieger des Bundesfinals ermittelt wurden. Und tatsächlich konnte sich das Mixed Team aus Günzburg einen stolzen dritten Platz auf dem Treppchen sichern. Die anderen Schulen lieferten ebenfalls eine tolle Leistung und landeten allesamt im Mittelfeld eines wirklich starken Teilnehmerfeldes.

Nach getaner Arbeit und vollster Konzentration wurde der Donnerstag für eine gemütliche Stadterkundung mit dem Bike genutzt. Endlich konnte der Wunsch nach dem lang ersehnten Wheely durchs Brandenburger Tor erfüllt werden. Unmittelbar nach Ankunft in der Berliner Innenstadt wurden sämtliche Vorderräder, sowie Hinterräder für möglichst eindrucksvolle Bilder vor den Wahrzeichen Berlins in die Höhe geschwungen. Somit schwangen sich alle auf ihren Sattel und starteten in Kleingruppen mit ihren Lehrer-/innen Nicola Hirner, Martin Poppel, Matthias Unger und Quirin Wohllaib. Die Tour führte die Jungbiker von der Bernauer Straße über den Alexanderplatz bis hin zur East-Side-Gallery, über den Potsdamer Platz und natürlich zum Reichstagsgelände mit dem nahegelegenen Brandenburger Tor. Dort trafen alle Gruppen aufeinander und tauschten ihre gesammelten Eindrücke der soeben gefahrenen 30 km aus. Insgesamt war es für jeden eine wirklich sportlich, aber auch historische und beeindruckende Erfahrung.
Nach Rückkehr in die Unterkunft in Petzow ließ die Gruppe ihren Aufenthalt unter Sternenhimmel bei Lagerfeuer und Stockbrot am direkt angrenzenden Glendower See ausklingen.
Das letzte Highlight der Woche erfolgte bei der Heimreise mit einem Stopp in Bischofsheim in der Rhön. Hier wurden die Räder ein weiteres Mal aus dem Hänger geladen und für den längsten Trail nördlich der Alpen vorbereitet. Mit zehn Kilometer Länge war die Abfahrt ein besonderes Erlebnis und sorgte für ein breites Sportlergrinsen in den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler.

Alles in allem war es ein durchwegs erlebnisreicher Ausflug, der die Teilnehmer nicht nur sportlich, sondern auch kulturell prägte. Jeder war sich einig, dass diese Fahrt noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Der Sport war einmal mehr ein wunderbares Bindeglied, um neue Freunde zu finden und eine einzigartige Gemeinschaft zu formen. In Zukunft will man diesen Spirit nutzen und weitere gemeinsame Aktionen folgen lassen. Ein großer Dank gilt hierbei der Raiffeisenbank Krumbach sowie dem Förderverein der MS Krumbach, die diese Fahrt finanziell erst ermöglichten.

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